Ob per Briefmarke mit dem Motiv des Venter Kirchleins gleich nach dem Krieg oder Ende der 1950er Jahre mit einer „Korrespondenzkarte / Carte postale“ von Sölden, lustigerweise mit einer Frau in Wiltener Tracht auf der aufgedruckten Briefmarke.
Aber schon früher, bereits um 1930, hat die Post Karten mit Ortsansichten aufgelegt, wie die mit Obergurgl. Vorfrankiert war sie, 1925 war die Krone durch den Schilling abgelöst worden, mit 12 Groschen.
Abseits der Post nutzten auch andere das Werbemittel Postkarte – natürlich ohne Briefmarke. So in den Zwanziger Jahren der Gasthof Alpenverein oder später auch die Pfarre Sölden.
Wenn bei dem schlechten Druck nicht alles täuscht, ist auf der Aufnahme eine Prozession zu sehen, die sich den Kirchweg hinaufbewegt.
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