Skip to content

Anhänger für ein Bettelarmband

Auch nicht mehr der letzte Schrei! Aber so in den 6oer Jahren bei Mädchen hoch im Kurs. Der Name „Bettelarmband“ kommt daher, weil man sich die kleinen Anhängsel bei Tanten und Freunden mehr oder weniger mühsam einzeln zusammengebettelt hat. Das Ausgangsmaterial war meisten 800er Silber, das heißt, dass 80 Prozent aus Silber, der Rest aus anderen Metallen, meist Kupfer, bestand. Später wurden diese Kettchen am Handgelenk durch die verschiedensten Freundschaftsbänder aus Garn oder Leder, geknüpft oder geflochten, mehr oder weniger abgelöst.

Dieser Beitrag hat 0 Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

An den Anfang scrollen
Suche