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Sölder Schmuggler-Gschichtn

Die Vergangenheit wird gern beschönigt. Es gibt so viele Fälle, wo sie geschnappt und eingelocht wurden oder manchen noch Schlimmeres zugestoßen ist. Auch wenn es oft gut gegangen ist, bei all den Gefahren und unglaublichen Strapazen, und sie etwas verdient haben dabei, gibt es keinen Grund zur Verklärung.

Im Folgenden ein paar Zeitungsberichte abseits der oft idealisierenden mündlichen Überlieferung.

Hinterötztal. Letzte Woche wurden dem Händler Gstrein Martin, als er mit 62 Schafen und 1 Stier ins Windach fuhr, von der hiesigen Gendarmerie der ganze Trieb als Schmuggelware abgenommen. Der Stier und ein Teil der Schafe wurde nach Imst, der andere Teil hier zur Schlachtung übergeben.“
Alpenländer Bote, 26.10.1919

 

Das Ötztaler Schmalz ging früher in den bekannten 5-Kilo-Stötzlen hinaus in das ganze Land. Jetzt nimmt es den umgekehrten Weg. Jetzt wird im vorderen Tal jedes Quantum Butter zusammengekauft und hineinwärts nach Sölden, Zwieselstein usw. gebracht. Von dort wird das Schmalz mit Lire aufgekauft und auf verschneiten Schleichpfaden nach Süden geschmuggelt. Dieses Lebensmittelschmuggeln vom Ötztal über die Jöcher nach Süden ist ein Skandal, der zum Himmel schreit. Das heißt man Nordtirol mit kalter Überlegung aushungern. (…) Da soll sich die Behörde schon drum annehmen. Diesen volksmörderischen Schmuggel zu verhindern, soll sie die Volkswehr in Anwendung bingen.
Allgemeiner Tiroler Anzeiger, 20.1.1920

 

Sölden. Die Gendarmerie hat neulich die Schafhirten des Windach- und Timmltales nach Silz abgeführt, wohl wegen Schmuggelverdachts.
Alpenländer Bote, 26.9.1920

 

Kampf mit Schmugglern in Sölden. Die Gendarmerie war einem Trupp Schmugglern auf die Spur gekommen, der gerade in Tätigkeit war und aus vier Personen bestehen sollte. Unter den Männern war ein sehr gemeingefährliches Individuum, ein bekannter Schmuggler und vielgesuchter Verbrecher. Die Gendarmerie traf ihre Anordnungen und wollte die Schmuggler festnehmen; diese gingen aber beim Abstiege vorsichtig zu Werke und nahmen den Weg getrennt. Zwischen dem Gendarmen Wagner und dem gefürchteten Schmuggler kam es zum Treffen; es entspann sich ein Handgemenge, bei welchem der Gendarm von seinem Gegner mit einem Steine einen Schlag auf den Kopf erhielt, der den Gendarmen betäubte und sehr schwer verletzte. Sein Gegner entkam infolgedessen. Auch die anderen Schmuggler erfreuen sich noch der Freiheit. Wagner wurde in schwerverletztem Zustande ins Spital nach Innsbruck gebracht.
Deutsche Volkszeitung, 31.8.1921

Alpenländer Bote, 27.1.1935

Bestrafter Schmuggler. Franz Josef Fiegl, Bauer in Sölden, wurde wegen verbrecherischen Schmuggels einer Kuh anfangs September 1921 zu acht Wochen verschärften Kerkers und Verfall des Kuherlöses von 27.000 Kronen zugunsten des Bundes verurteilt.
Allgemeiner Tiroler Anzeiger, 22.12.1921

 

Im Namen der Republik! Der Einzelrichter des Landesgerichtes Innsbruck hat in der Hauptverhandlung am 11. September 1922 in Gegenwart des Staatsanwaltest Dr. Huber und des Angeklagten Johann Gstrein, Sohn des Josef Anton und der Rosalia geb. Falkner, geboren am 29. Oktober 1869 in Sölden, dort zuständig, Bauer in Sölden, auf Bestrafung des Genannten wegen Verbrechens des Schmuggels zu Recht erkannt: Der Angeklagte ist schuldig, er habe am 21. September 1921 auf der Windach Alpe im Ötztale einen Widder im Werte von 6000 K an die Passierer-Hirten Franz Gasser und Josef Pfittscher zur Ausschmuggelung nach Südtirol verkauft und er hat hiedurch begangen das Verbrechen des Schmuggels und wird zur Strafe des Kerkers in der Dauer von 4 (vier) Wochen, verschärft durch ein hartes Lager in der Woche und zur Zahlung von 6000 (sechstausend) Kronen für den Erlös an die Staatskasse und zur einmaligen Veröffentlichung des Urteiles im „Tiroler Anzeiger“ auf seine Kosten und zum Ersatze der Kosten des Strafverfahrens und Vollzuges verurteilt.
Allgemeiner Tiroler Anzeiger, 21.9.1922

 

Im Namen der Republik! Johann Gstrein, geboren in Gurgl, zuständig nach Sölden, Blasius Scheiber in Gurgl, Friedrich Scheiber, geboren in Sölden, Bauer in Gurgl und Agnes Scheiber in Gurgl sind schuldig, Ende September 1922 es unternommen zu haben, eine größere Anzahl von Schafe, sohin Vieh, in einem 1,500.000 Kronen weit übersteigenden Werte über die Grenze im Ötztal in das Passeiertal, sohin das Ausland, gegen ein bestehende Verbot zu schaffen. Die Angeklagten haben damit das Verbrechen des Schmuggels begangen und werden hiefür zu je drei Wochen Kerker verschärft durch ein hartes Lager in der Woche und zur Tragung der Kosten des Strafverfahrens und Strafvollzuges verurteilt.
Allgemeiner Tiroler Anzeiger, 27.11.1923

Allgemeiner Tiroler Anzeiger, 2.11.1935

Schwere Bestrafung von Schmuggel. Das Appellationsgericht in Trient verhandelte vor kurzem über die Strafsache Philipp Fiegl, 23 Jahre alt, aus Sölden, der am 18. April 1924 wegen Schmuggel im Passeiertal verhaftet wurde und vom Tribunal Bozen zu eineinhalb Monaten Gefängnis sowie 3875 Lire Geldstrafe verurteilt wurde. Das Appellationsgericht beließ die Gefängnisstrafe unverändert, erhöhte jedoch die Geldstrafe auf 25.425 Lire
Allgemeiner Tiroler Anzeiger, 22.10.1924

 

Blutiger Kampf mit Schmugglern. In der Nacht auf den 19. Jänner bemerkte eine Finanzwachpatrouille bei Salten in Hinterpasseier in der Nähe der Landesgrenze zwei Schmuggler. Der Anruf der Finanzieri wurde von den beiden Schmugglern mit Revolverschüssen beantwortet. Gleichzeitig suchten die Schmuggler über die Grenze zu flüchten. Als daraufhin die Finanzieri ebenfalls von der Waffe Gebrauch machten, wurde einer der Schmuggler, der 28jährige Alois Pichler, durch einen Kopfschuß so schwer verletzt, daß er kurze Zeit darauf starb. Der zweite Schmuggler, der dreiunddreißigjährige Georg Pöhl, konnte verhaftet werden. Der erschossene Schmuggler Pichler trug eine größere Last von eingeschmuggeltem Tabak und Saccharin. Es ist daher anzunehmen, daß die beiden Schmuggler aus den Oetztaler Alpen über die Grenze nach Südtirol gekommen sind.
Alpenländer Bote, 27.1.1935

Tiroler Bauernzeitung, 18.3.1948

Zwei Schmuggler erfroren. In der Nacht auf den 29. Oktober erlagen dem Unwetter der letzten Woche im Windachtal unterhalb der Siegerlandhütte zwei Schmuggler aus Südtirol, der 46jährige Josef Herbst aus Deutschnofen und der 27jährige Anton Reichhalter aus Jenesien. Ein Dritter, Josef Brugger aus Sarnthein konnte sich zum Fieglhaus schleppen, um die Anzeige vom Tode seiner Gefärten zu machen. Die Schmuggler erlagen in dem hohen Schnee der Erschöpfung. Die beiden Toten wurden auf dem Sölder Friedhof am 31. Oktober beerdigt.
Salzburger Chronik für Stadt und Land, 4.11.1935

 

Viehschmuggler im Ötztal. Der Mitbesitzer des Gasthofes „Schöne Aussicht“ in Hochsölden, Hans Fender, lernte im Herbst 1947 in Innsbruck einen Südtiroler Vieheinkäufer kennen und erhielt die Zusage, daß dieser dem Fender 7000 Schilling für die Vermittlung von neun Stück Rindern und jedem mitwirkenden Treiber außerdem je 3000 Schilling versprach. Das Geschäft wurde perfekt und in der Zeit vom 7. bis 9. Oktober 1947 wurden bei Aschbach in der Nacht die Tiere verladen und zehn Öztaler trieben dann in einem 30stündigen, gefahrvollem Marsche dieselben nach Süd-Tirol, wo der „Unbekannte“ die neun Rinder übernahm und die 27.000 Schilling Treibergeld ausbezahlte.
In der Zeit vom 12. bis 24. Oktober sollten wieder sieben Rinder auf demselben Wege über die Grenze gebracht werden. Um diesmal ganz sicher zu gehen, daß seitens der Zollwache keine Gefahr drohe, schickte Fender seinen Buben mit einem Brief zu dem Bauern Klotz in Sölden-Winterstall. Dieser ließ Fender die gewünschte Auskunft mündlich ausrichten. Fenders Sohn verlor das Schreiben auf dem Rückwege. Es kam in die Hände der Zollwache und es gelang, bei der Brücke unter dem Hochjoch die Schmuggler nach einer heftigen Schießerei festzunehmen.

Um das Gerichtsverfahren zu vereinfachen, wurde nun die Verhandlung in Sölden durchgeführt. Das Gericht fällte unter Berücksichtigung mildernder Umstände und angesichts der Notlage der Angeklagten folgendes Urteil:
Hans Fender als Anstifter erhielt 1 ½ Jahre schweren Kerker und 40.000 Schilling Geldstrafe oder weitere 10 Monate Haft; Stefan und Hans Fender sowie Hubert Grüner je 5 Monate schweren Kerker und je 2000 Schilling Geldstrafe oder 2 Monate weitere Haft; Valentin Klotz 8 Monate strengen Arrest; Otto Fender, Albert Karlinger, Georg Falkner und Eugen Riml je 4 Monate strengen Arrest und — mit Ausnahme des 20jährigen Otto Fender und des 60jährigen Valentin Klotz — je 1000 Schilling Geldstrafe oder einen Monat Arrest; Johann Klotz 3 Monate strengen Arrest und 1000 Schilling Geldstrafe oder einen Monat Arrest; Alois Gritsch 2 Monate strengen Arrest und 1000 Schilling Geldstrafe; Serafin Fender wurde freigesprochen, weil er wieder umgekehrt war. Alle Verurteilten müssen zusammen 18.000 Schilling für die geschmuggelten neun Rinder erlegen, die erhaltenen Gelder sowie die abgenommenen sieben Rinder wurden ebenfalls beschlagnahmt. Gritsch, Valentin und Johann Klotz sowie Otto Fender wurden nur bedingt verurteilt.
Deutsche Volkszeitung, 5.3.1948 und Tiroler Bauernzeitung, 18.3.1948

 

 Viehschmuggler vor den Gerichtsschranken. Man hat es den Viehschmugglern eigentlich leicht gemacht. Sie brauchten sich, um ihr Urteil und ihre Bestrafung entgegenzunehmen, nicht erst nach Innsbruck zu begeben, sondern ein Strafsenat des Landesgerichts tauchte persönlich in Sölden auf und ließ die einzelnen Angeklagten antreten: den Bäcker und Metzgermeister Anton Gstrein, den Arbeiter Arnold Albuin, die Bäcker Willibald Fiegl und Hubert Gstrein, den Bergführer Eugen Gstrein, den Bauern Ulrich Gurschler und den Volontär Gerold Gurschler. Weiters waren die Landwirte Josef und Anton Klotz, der Gastwirt Alois Pirpamer und der Bergführer Martin Gritsch, die beide aus Vent stammen, angeklagt. Gstrein hatte im letzten Oktober 12 Rinder, von denen 8 aus seinem Stalle stammten, zum Transport nach Italien bereitgestellt. Er hatte die Tiere mit dem Lastwagen nach Trenkwald gebracht, von wo sie über das Brochkogeljoch nach Italien hätten wandern sollen. Auch die Treiber standen schon da, denen Gstrein je 1000 S Vergütung verheißen hatte. Aber das böse Wetter machte ihnen einen dicken Strich durch die Rechnung: es legte große Schneemassen auf die Berge und die Karawane blieb hängen. Außerdem hatte inzwischen die Zollwache den „Rindsbraten“ gerochen und hielt auf die Schmuggler Vorpaß. Pirpamer und Gritsch versuchten die Schmuggler zu warnen. Gritsch stieg den Schmugglern nach, erreichte sie und teilte ihnen mit, daß der Transport verraten sei und die Zollwache auf sie paßte. Dadurch hatten die beiden die Amtshandlungen der Behörde absichtlich zu verhindern gesucht und sich des Verbrechens der Vorschubleistung schuldig gemacht.

Vor dem Einzelrichter gestanden die Angeklagten alles. Das Urteil lautete auf 10 Monate schweren Kerkers und 30.000 S Geldstrafe für Anton Gstrein (der überdies ein Kalb schwarz geschlachtet hatte) und für die anderen Angeklagten auf mehrmonatlichen, auf drei Jahre bedingten Arrest und Geldstrafen in der Höhe von 1000 bis 8000 S. Gstrein hat für seine 30.000 S Geldstrafe im Uneinbringlichkeitsfalle weitere 10 Monate strengen Kerker abzusitzen.
Tiroler Nachrichten, 24.5.1948

Tiroler Nachrichten, 24.5.1948

Viehschmuggelaufgriff im Windachtal. Am 11.11.1950 erhielt der hiesige Gend. Posten per Post ein anonymes Schreiben, mit dem Inhalte, daß schon wiederholt die Zollw. Abteilung in Sölden von geplantem Viehschmuggel nach Italien in Kenntnis gesetzt, jedoch niemals dagegen etwas unternommen wurde. Weiters wurde in diesem Brief zum Ausdruck gebracht, daß am 11. d. M. in Stams und am 13. in Landeck ein Markt stattfindet und mit Sicherheit zu erwarten ist, daß wiederum etwas im Gange sein wird.

Ray.Insp. Friedrich Kleißl entschloß sich daher aus eigener Initiative mit seinen zugeteilten Beamten am Montag den 13.11.1950 Vorpaß zu halten und die beiden Täler, Timmel- und Windachtal abzusperren. Nachdem diesem aber nur 2 Beamte zur Verfügung standen, wollte er sich mit Zollw.-Abteilungsleiter, Oberkontrollor Hans Galwan in Zwieselstein in Verbindung setzen und entsandte zu diesem Zweck Ray.Insp. Alois Unterrainer dorthin. Unterrainer konnte jedoch Oberkontrollor Galwan nicht antreffen, da derselbe nach Mitteilung seiner Gattin im Außendienst stand. Es konnte daher nur das Windachtal überwacht werden. Um 21.45 Uhr begab sich dann Ray.Insp. Friedrich Kleißl mit Ray.Insp. Alois Unterrainer und Gend. Vinzenz Falkner zunächst auf Umwegen zum Eingang in die Windachschlucht und von dort auf dem normalen Weg in das Windachtal. Gleich anfangs schon ließen sich frische Spuren von Großvieh feststellen, woraus zu schließen war, daß ein Transport bereits unterwegs ist. Das Marschtempo wurde daher beschleunigt. Ab und zu sah man in der Ferne ein Licht aufleuchten. Um 24 Uhr, ungefähr eine halbe Stunde hinter dem Alpengasthof Fiegl, wurde dann eine etwa vom Weg abseits stehende Kuh überholt und gleich darauf in unmittelbarer Nähe blitzte ein Licht auf. Gleichzeitig hörte man ein Geräusch ähnlich dem Entsichern einer Pistole. In Wirklichkeit aber war dies, wie sich dann später herausstellte, das Zuklappen einer Taschenlampe. Auf dies hin rief Ray.Insp. Kleiss mit lauter Stimme: Halt!, Hier Gendarmerie, Hände hoch, Vortreten! Hierauf erhoben sich 2 Gestalten und kamen dieser Aufforderung anstandslos nach. Es war dies Wilhelm Rimml und Johann Georg Falkner aus Sölden. Auf die Frage, wieviel Treiber und aus wieviel Stück Vieh der Transport bestehe, sagten sie, daß insgesamt 12 Stk. Vieh und nur noch ein Treiber, namens Hermann Fiegl, etwas voraus sei, der auch gleich darauf festgenommen werden konnte. Der Umstand, daß es äußerst dunkel war, erschwerte das Unternehmen. Nach Aussage der Festgenommenen sollte die Übergabe und die Bezahlung des Transportes unterhalb der Siegerlandhütte an die Treiber stattfinden.

Der Transport wurde nach Sölden zurückgebracht und unweit des Gend. Postens in einer eingezäunten Wiese überwacht und die Treiber am Posten festgehalten. Sie wurden noch am gleichen Tage von den angeforderten Erhebungsbeamten vernommen und gegen Erlegung einer Kaution wieder auf freien Fuß gesetzt. Das Vieh wurde über dessen Veranlassung mit einem Lkw. nach Innsbruck gebracht. Der Wert des beschlagnahmten Viehes betrug 50.000 S.

In diesem Zusammenhang wurde Kontrollor Karl Huck, Abteilungsleiter der Zollwachabteilung Sölden und dessen Zugeteilter, Zollw. Revisor Josef Mölgg, wegen Verdacht des Mißbrauches der Amtsgewalt dem Bez. Gericht Silz zur Anzeige gebracht. Beim Landesgericht Ibk. wurde dann das Verfahren angeblich wegen Mangel an Beweisen eingestellt.

Gendarmerieprotokoll vom 13.11.1950

Riml, Falkner und Fiegl wurden wegen „Flucht- u. überdies Verabredungs- und Verdunkelungsgefahr“ verhaftet.

***

Und dann sind sie unter die Vermarkter gefallen

Wenn man das alles sieht und liest, erscheint die ausufernde, fast schon tirolweite touristische Bewirtschaftung des seinerzeitigen Schmuggelwesens einigermaßen befremdlich.

Ob Schmugglerpfad (Vals), Schmugglerweg (Kössen) oder Schmugglersteig (Villgraten), ob Schmugglerwanderung (Obergurgl) oder Schmugglertour (Serfaus), Schmuggler Trail, Schmuggler-Freeride oder Schmuggler-Trophy (alles Ischgl), ob Schmugglerumzug (Kössen), Schmugglerfest (Kaiserwinkl), Schmugglerkas (Zillertal) oder Schmuggler Bier auf der Schmuggleralm (Samnaun), vieles davon ist angesichts der historisch damit verbundenen Schicksale ein bisschen degoutant.  

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