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Wo ist denn das?

Zwei Gäste vor einem bescheidenen Gasthaus, vermutlich von ihrem Begleiter fotografiert. Ein Klapptisch mit einer blechernen Tischplatte und einem Langhaardackel darunter, vier legendäre Spagetti-Stühle, hellblau, rot, weiß und rot bespannt, eine rote Bank, die mit einem Brett gestützt werden muss, ein unlängst eingesetzter Fensterstock, wodurch die Schrift darüber etwas in Mitleidenschaft gezogen ist.
Wo sind wir da?
Der Tunnel auf der gegenüberliegenden Talseite gibt uns einen Hinweis: Wir sind im Höflan, am unteren Hof, in den 1960er Jahren bewirtschaftet vom Psairer Franz Pichler (genannt „Pickele“) und seiner Frau Maria, wie nicht zuletzt ja auch die angebrachte Schrift verrät.

Wenn man genau schaut, sieht man hinter dem Sonnenschirmständer ans Geländer angelehnt zwei kleine Pickelan.

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