Wie alles anfing zu Gaislach
Eine meeralte Thaya, ein umzäuntes Solderle mit Tisch und Stuhl drauf – und drüber ein Sonnendach mit einer Bettzieche: die erste Alpwirtschaft auf Gaislach wohl Ende der 1920er Jahre. Ein „Führer durch das Oetztal“ aus jener Zeit empfiehlt einen Ausflug „zur Gaislacher Alm, wo in einem eigenen Häuschen eine Sommerfrische eingerichtet ist“.
Der Stempel auf der Rückseite klärt uns auf, dass es sich hier um die „Alpen-Gastwirtschaft Geislacheralpe“ des Besitzers (Valentin) Gstrein handelt, der auch die Ansichtskarte im Selbstverlag herausgebracht hat.

Dieser Beitrag hat 0 Kommentare