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Klein angefangen

Die Einheimischen nannten es nur „es Schporthaus“. Es gab ja auch nur dieses. Dafür geworben wurde auf dem Ansichtskartensäckchen. Der Verkauf von Ansichtskarten war vor allem in den 50er und 60er Jahren ein sehr gutes Geschäft, für die Verlage und für die Läden. Als zusätzlichen Service durften sie auch die Briefmarken dazu anbieten. Eine Karte im Inland musste 1950 mit 60 Groschen freigemacht (wie das damals hieß) werden, ins Ausland war sie mit einer 1-Schilling-Marke zu frankieren.

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